Probenähen: Rock Vicky von SO! pattern

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Als der Aufruf für das Probenähen kam habe ich nicht lange gezögert und mich beworben,

Stefanie von So!pattern hat sich auch am selben Tag noch bei mir gemeldet

und am Abend war ich schon in der Gruppe bei Facebook.

Das ging Rucki-Zucki!

So überrascht von der Aufnahme begab ich mich in meine Näh-Ecke um den Stoff auszusuchen.

Leider ist meine Stoffauswahl sehr gesunken- ich muss mal wieder shoppen gehen-,

aber dann viel mir ein, dass ich ja noch Stoff von dem Tournürenkleid übrig hatte.

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Jetzt musste er nur noch reichen…

UND?…Wie soll es anders sein? ES REICHTE NICHT!!!!!

Ach Mensch…was nun?

Ich habe mir dann einfach den Stoff zusammengebastelt und dann weiter nach Anleitung gearbeitet.

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Ein paar Fragen hatte ich noch an Stefanie, aber sie wurden zu meiner Zufriedenheit beantwortet.

Vor kurzem habe ich bei ebay lila Bündchen-Stoff ergattert, den konnte ich gleich bei dem Rock verwenden. Dieses lila und das grau passen echt super zusammen.

Und dann…Fotos machen. An einem echt schönem Samstag habe ich die Fotos die ganze Zeit vor mir hergeschoben, da ich davon ausging, das wir sie später noch machen können, dann kam der Regen 😦

Der Sonntag war dann für den Rock reserviert, ich war damit auf dem Flohmarkt und fast 3h Fahrrad fahren, dafür eignet er sich sehr gut, er fällt so schön, das einem nicht unter den Rock geschaut werden kann.

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Jetzt ist das Schnittmuster hier erhältlich und ich komme endlich dazu davon zu berichten. Wenn ich wieder shoppen war, dann nähe ich mir noch einen Rock VICKY, die anderen haben mich inspiriert, hier gehts zu den Probenähergebnissen.

Vielen Dank an Stefanie von SO! pattern

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Nähen fürs Yoga

Hier mal ein herzliches Dankeschön an stoffe.de

Verlost wurden drei Bücher „Nähen fürs Yoga„

ICH HABE GEWONNEN.

Nochmal ein dickes

DANKE

Gewinner der drei Exemplare

Ein tolles Buch!!!

Es enthält viele Ideen…

Kleidung, Decken, Kissen, Bänder, und und und…

ich sollte endlich mal mit Yoga beginnen, für meine Zeit auf Kur ist es jedenfalls eingeplant 🙂

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Täschlein, Täschlein, schau einmal….

      

So bevor ich nun in riesengroßen Stress verfalle muss ich doch nun noch mal von meiner fertigen ERSTEN Tasche berichten.

Warum Stress?

Ich kann es immer noch nicht glauben, gestern habe ich mich bei

fürs Probenähen beworben und wurde doch tatsächlich ausgewählt…

ich mache innerlich Luftsprünge, so dolle freue ich mich darüber.

Jetzt dürfte es jeden Moment los gehen, die Stoffe liegen schon bereit und Ideen habe ich auch schon. Allerdings muss ich mich ranhalten, ich darf keine Zeit vertrödeln, aber trotzdem freu, freu, freu und :-),:-),:-)

 

Also nun zu meiner Tasche

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Dafür habe ich das Schnittmuster von

verwendet. Ich hatte ja schon angemerkt welche Schnitte ich mir rausgesucht hatte. Zur Erinnerung:

Da mir die Tasche, aber für den alltäglichen Gebrauch zu klein ist, habe ich den Schnitt um 1/3 vergrößert. Jetzt kann ich schon behaupten, dass ich sie hätte verdoppeln sollen, aber warum muss ich eigentlich immer so viel mit mir rumschleppen?

 

Wie soll die Tasche aussehen?

Ich habe mit meinen neu erworbenen Stoffen ein bisschen hin und her experimentiert und mich dann entschieden.

Boden, Oberteil und Henkel ind diesem wunderschönen Grauton. Und in der Mitte ein Highlight. 3 Streifen, die jeweils durch ein Paspelband abgtrennt ist.

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Also habe ich zweimal den Schnitt gezeichnet, einen für die Innentasche und einen für die Aussentasche. Den Schnitt für  die Aussenseite habe ich nun zerstückelt und dananch den Stoff zugeschnitten. Die Innentasche habe ich in dem Stoff aus dem die Paspelbänder sind zugeschnitten. Dann habe ich alle Teile mit Bügelvlies versehen um mehr Stabilität reinzubekommen, dabei ist mir aufgefallen, dass ich stärkeres Bügelvlies brauche, es ist mir noch zu labbelig.

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Nun habe ich als ersten die Paspelbänder produziert,

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es hat sich als hilfreich herausgestellt die Paspelbänder erst einmal vorzunähen, dann an einen Stoff anzunähen und dann den zweiten Stoff genau mit auf der selben Naht anzunähen, so kann das Band nicht verrutschen und man hat am Schluss ein schon gerade vernähtes Paspelband…ach ich hatte gerade ein Bild im Kopf: ich klopfe mir selbst auf die Schulter 😉

Aber so fühlt es sich an, bin halt auch ein bisschen stolz.

So nachdem alle Teile zusammen waren mussten beide Teile rechst auf rechts zusammengenäht werden, dafür habe ich ziemlich lange gebraucht, weil ja die Streifen und Paspelbänder genau bündig zueinander liegen sollen, leider habe ich mich etwas vertan beim Zuschneiden, sodass eine Seite länger ist und die Teile nicht zusammenpassen. Leider konnte ich es nicht mehr aufmachen, dadurch hätte ich den Stoff zerstört. Also blieb mir nur meinen Mann um Rat zu fragen und der hat wie immer nichts gesehen, oder das sieht man doch gar nicht… mag ja sein, aber ich sehe es und das fuchst mich.

 

In die Innentasche wollte ich noch eine kleine Tasce einnähen, ohne Reißverschluss, den benutze ich sowieso nicht, dafür musste ich nochmal mein Nählexikon auskramen und schauen, wie genau man das nochmal macht. Ich glaube es ist mir ganz gut gelungen.

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Dann habe ich die Henkel zugeschnitten, je eine Seite mit Paspelband versehen und angesteckt.

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Das ist ja bei dieser Anleitung ganz gut, da man die Tasche nicht noch wenden muss. Für den langen Henkel habe ich schon zwei Henkel mit Gurtbandschlaufen eingenäht. Zuallerletzt habe ich dann den langen Henkel genäht und ihn mit einem Versteller für die Länge versehen.

FERTIG

 




Die nächste Zeit ist Taschenzeit

      Während meines Urlaubes habe ich schon mal für eines meiner nächsten größeren Projekte eingekauft.

Ich möchte jetzt Taschen nähen.

Erst mal für mich oder für Freunde, mal schauen was dabei herum kommt.

Durch Dänemark schlendernd haben wir auch entdeckt, dass Dänemark sehr auf den Verkauf für einen guten Zweck steht,

es gibt viele Rote Kreuz oder Hilfe für Afrika-Läden läden.

 

Dort habe ich auch Stoffreste gefunden, die ich für meine Taschen verwenden möchte.

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Ausserdem war ich in Aarhus bei Stoff2000 im Outlet, naja die Auswahl war nicht riesig und günstig war es auch nicht gerade,

aber ein paar Reststücke habe ich schon noch mitgenommen.

Und auf dem Weg Richtung Lübeck mussten wir in Flensburg anhalten, da dort gerade der Holländische Stoffmarkt zu Gast war.

Bei der Auswahl habe ich darauf geachtet, dass es sich um feste Stoffe handelt.

Auf der Suche nach kostenlosen Schnittmustern bin ich über diese hier gestolpert

Schnabelinas Welt:

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Machwerk

Die von Schnabelnas Welt ist nicht so ganz mein Geschmack,

aber vll habe ich irgendwann Lust und Zeit sie auf meine Bedürfnisse umzuschneidern.

 

Beginnen werde ich mit der Tasche von Crafster,

schade ist, dass man den Schnitt nicht runterladen kann und somit von Hand nachzeichnen muss,

was ich relativ schwierig finde, wenn man nicht weiß worauf man achten soll,

ich habe den Schnitt gleich mal um die Hälfte vergrößert, da mir die Tasche etwas zu klein ist.

Ich hoffe da kommt was gescheites bei raus, heute werde ich mit dem Zuschneiden der Teile beginnen…

USA-Kühltasche

 USA-Kühltasche  – und der Sommer ist vorbei 😦

 

Nach meiner Sommerpause gibts jetzt mal wieder einen Post von mir…

 

Leider ist unser Sommerurlaub schon vorbei und auch wenn das Wetter teilweise schrecklich war,

 schööön war es trotzdem und es fehlt mir jetzt schon wieder so sehr. 😦

Nordesee

Wie dem auch sei,

ich hatte vor ohne Nähmaschine in den Urlaub zu fahren,

am morgen der Abreise war ich als erstes wach und während der Rest noch schlief habe ich mich doch umentschieden

und schnell den kram eingepackt den ich gedachte zu brauchen…

Bevor ich mich dann doch endlich mal an die Kühltasche wagte habe ich zunächst für Mäuschen eine Ordnerhülle für die Kindergarten Fotos genäht.

Die Anleitung habe ich bei

 gefunden.

 Ich brauchte ein großes Stück, davon gibt es leider nur wenige Musterartige. Leider ging der erste Versuch schief, sodass ich es nur noch ein einfarbiges Wachstuch verwenden konnte, habe jedoch ein paar Muster ausgeschnitten und diese aufgenäht.

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 Ich habe ein süßes „oh danke Mama„ geerntet.

*freu*

 

Da ich mich immer noch nicht an die Kühltasche wagte,

habe ich für Mäuschens-Stifte eine Tasche genäht, das ging wirklich schnell und bevor ich mich versah konnte ich die Nähmaschine schon wieder in den Wohnwagen packen.

Die Anleitung habe ich auch bei

gefunden.

 

 

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Dabei fällt mir ein: ich kam mir schon ein bisschen lächerlich vor.

ICH

in einem offenem Vorzelt mit einer Nähmaschine, als hätte man im Urlaub nichts besseres zu tun als zu arbeiten,

aber da ich nur an wenigen Tagen nähte hatte es schon einen Entspannungsfaktor… ich würde es wieder tun. 🙂

 

Dann war es endlich soweit…

was sollte ich nun nähen, mir viel nichts ein, also musste ich mich endlich der Kühltasche widmen.

Vor dem Urlaub hatte ich mir schon eine Kühltasche aus einem Discounter besorgt, da die Maße beschränkt sind hat sich der Schnitt auch daran angepasst.

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Nun brauchte ich noch ein Wachstuch aus meiner Bastelkiste von http://www.wachstuchverkauf.de,

da die großen Stücke aus der Kiste auch zahlenmäßig begrenzt sind musste ich ganz schon gucken.

Das einzige Stück das ich beihatte und dafür geeignet war war das Bordeaux-Rote,

ich hatte ja vor die Tasche aus dem gleichen Stoff wie die Strandtasche zu machen, aber leider hat dieser bei weitem nicht gereicht.

Leider war nun der erwählte Stoff nicht breit genug, sodass ich an den Seiten noch je einen blauen Streifen annähen musste.

So weit, so gut…aber langweilig siehts aus!

In der Bastelkiste war tatsächlich noch ein Fetzen New York- Wachstuch.

Die Motive die noch zu gebrauchen waren habe ich ausgeschnitten und aufgenäht

Und?

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Sieht doch schick aus.

Da ich leider keinen Reißverschluss zuhause hate, habe ich mir überlegt, die Kühltasche wie einen Seesack zu verschließen.

So habe ich einfach Außen auf der einen Seite ein Stück Gurtband aufgenäht, den Verschluss ,eine Steckschnalle habe ich mir erst auf der Rückreise besorgt,

ich hatte vorher schon eingeplant in Flensburg zu dem Stoffmarkt zu fahren 😉

 

Jetzt im Nachhinein sage ich hätte ich lieber einen Reißverschluss eingenäht,

so könnte man die Tasche in vollen Zügen benutzen, so wie es jetzt ist geht durch das einrollen schon sehr viel Platz verloren, aber Fehler sind dazu da um draus zu lernen 🙂

Schön ist die Tasche trotzdem…

 

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Habt ihr was schönes aus Wachstuch gezaubert?

Zur Linkparty gehts hier lang.

 

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